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vorschuss

 

 

 

 

 

 

 

pladd consultoria Belém

 

 

 

 

 

 

 

investitionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

prämissen

 

 

 

 

 

 

 

 

pladd consultoria Belém

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

pladd consultoria Belém

 

 

 

 

 

 

produktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

finanzielle schätzungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

pladd consultoria Belém

 

Finanzierung

Unser Geschäftspartner wird für die Bezahlung der Ernte verantwortlich sein.

Die Investitionssumme zur Implementierung des agroindustriellen Projektes, inklusive Direktinvestitionen, Verwaltungskosten, Ausbildungskosten, Betriebskapital, sowie Projektausarbeitungskosten werden auf R$ 95 Millionen (32,480,853.39 € : WK vom 12.02.09: 2,9248 BRL/EUR) geschätzt.

Wir verfügen bereits über R$ 70 Millionen (23,933,260.39: WK vom 12.02.09: 2,9248 BRL/EUR), akkumuliert aus Eigenkapital der Investorengruppe, sowie Finanzierung durch die Superintendência da Amazônia (SUDAM: Institut zur Entwicklung Amazoniens).

Daher ist es notwendig, dass unser Geschäftspartner/ Trader mit R$ 25 Millionen (8,547,592.99 € : WK vom 12.02.09: 2,9248 BRL/EUR) in Vorleistung tritt, sodass mit der Realisierung des Projektes begonnen werden kann. Die Vorleistung wird teilweise mit unseren Dienstleistungen verrechnet und getilgt werden.

Das Zeitfenster der Vorschussfinanzierung (siehe Beispiel) durch den Trader beläuft sich auf 18 Monate, beginnend mit der Unterzeichnung des Finanzierungsvertrages mit Superintendência da Amazônia.

Vorab müssen der Trader und die pladd Unternehmensberatung der SUDAM eine Absichtserklärung zur Realisierung des Projektes vorlegen.

Die Transportkosten der geernteten Ölpflanzen zur Fabrik obliegen den Bauern.

Der Verkauf der Kleine (Viehfutter) auf dem regionalen Markt erfolgt nach FOB.

 

Direktinvestitionen

Es folgt eine Übersicht der geschätzten fixen Investitionskosten, welche zur Installation des agroindustriellen Produktions- und Lagerkomplexes in Marabá/ Pará notwendig sind.

Die Schätzungen beinhalten weder Kosten verbunden mit der Projektausarbeitung noch nötiges Betriebskapital. Dies dürfte weitere R$ 5 Millionen veranschlagen (1,709,518.60 € : WK vom 12.02.09: 2,9248 BRL/EUR).

Operationelle Hauptprämissen des Projekts

Jährliche Laufzeit der Fabrik

330 Tage

Wartungsarbeiten/ Produktionsstopp

35 Tage

Kapazität Vermahlung/ pro Tag

1,000 t Soja oder Sonnenblume

Maximale Kapazität Vermahlung/ pro Jahr

330,000 t

Maximale jährliche Sonnenblumenproduktion

 

 

- Produktivität pro Hektar:

2,200

Kg/ ha

- Anbaufläche:

50,000

ha

- Maximale Sonnenblumenproduktion:

110,000

t

 

 

 

Maximale jährliche Sojaproduktion

 

 

- Produktivität pro Hektar:

3,000

Kg/ ha

- Anbaufläche:

50,000

ha

- Maximale Sojaproduktion:

150,000

t

 

 

 

Maximale jährliche Maisproduktion

 

 

- Produktivität pro Hektar:

6,000

Kg/ ha

- Anbaufläche:

50,000

ha

- Maximale Maisproduktion:

300,000

t

 

Finanzierung der Bauern

Ein exemplarischer Kaufvertrag steht hier zur Ansicht bereit (in Portugiesisch).

Der Vertrag definiert die Beziehung zwischen den beiden beteiligten Parteien und fixiert die Rechte und Pflichten der Bauern, sowie des Traders.

Die Vorschusszahlungen/ Vorfinanzierung an die landwirtschaftlichen Betriebe mit einer Anbaufläche größer als 100 ha durch den Trader dienen der Planungssicherheit der Produzenten.

Bauern mit einer Anbaufläche kleiner 100 ha werden von der Bundesregierung über die Banco da Amazônia und über die Banco do Brasil vorfinanziert werden.

Der Kaufvertrag zwischen Trader und Landwirt definiert die Fristen für die Preisfixierung, die Vorschusszahlung, die Qualität der „Körner“, Modalitäten der Auftragsabwicklung, sowie die realen Garantien welche der Landwirt dem Trader zur Deckung der Vorschusszahlung offeriert.

 

In der Vorschusszahlung sind enthalten:

  • Inputfaktoren (Dünger, Insektizide, Herbizide, Saatgut).
  • Vorbereitung der Erde.
  • Diverse Dienstleistungen (Pflanzung, Zerstäubung der Insektizide, Anwendung der Unkrautvernichtungsmittel, Düngung, etc.).
  • Treibstoff.
  • Arbeitskräfteeinsatz.

Ausgaben verbunden mit der eigentlichen Ernte sind nicht in der Vorschusszahlung enthalten.

Die von den Landwirten angebotenen Garantien werden von Gutachtern (Ingenieuren) welche im Handelsregister (CREA-PA) als solche registriert sind und ferner von der Banco do Brasil, der Banco da Amzonia sowie der Caixa Economica Federal anerkannt sind.

Der Trader oder sein Repräsentant ist für den Kauf der gesamten Inputfaktoren verantwortlich.

Die Inputfaktoren werden durch die pladd Unternehmensberatung entgegengenommen und auf die angeschlossenen landwirtschaftlichen Produzenten verteilt, gemäß den im Vertrag zum Kauf von Agrarerzeugnissenn vorgegebenen Übereinkünften.

Die Kosten der Arbeitskraft werden den Landwirten in Bar ausgezahlt, damit diese ihre Angestellten direkt bezahlen können.

Die Abrechnung des Treibstoffes: Es werden Distributionen eingerichtet, welche für die Versorgung der Bauern mit Treibstoff verantwortlich sein werden. Die Distributionen wiederum werden direkt von dem Trader bezahlt.

Der Kaufvertrag definiert die Maßnahmen, welche im Falle der Nichterfüllung der vereinbarten Quantität, aufgrund von Ernteausfällen oder sonstigen Störungen, Anwendung finden.

Der Trader streckt den Wert vor, welchen er in Anbetracht der realen Garantien und der Erfahrungswerte mit dem landwirtschaftlichen Betriebe für sicher hält.

Um den vereinbarten Einsatz der erworbenen Inputfaktoren sicherzustellen, wird die pladd Unternehmensberatung mit GPS ausgestattete Techniker vor Ort haben, welche sämtliche Etappen des Anbauprozesses kontrollieren.

Die Transportkosten zur Fabrik obliegen dem Bauern.

Die Quantität der ausgelieferten Agrarerzeugnisse ist im Vertrag verankert.

 

 

Kalkulation der Produktionskosten (Basis Ernte 2008/ 2009)

Die Menge an Inputfaktoren zur Pflanzung von Sonnenblumen wird auf Studien von EMBRAPA und EMATER/PA angesetzt werden. Im März 2007 wurden zum ersten Mal Sonnenblumen im Bundesland Pará zu Testzwecken angepflanzt.

Die Studie wird unter anderem die ländliche Gebietsverteilung der Anbauflächen für Sonnenblumen in der Region herausarbeiten.

Der Ernte des ersten Semesters 2008 wurde bereits eingeholt und von EMBRAPA analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse waren äußerst positiv:

Paragominas – Nordosten:

  • Unter Einsatz modernster Anbautechniken konnten 7 Genotypen identifiziert werden, welche eine im nationalen Vergleich überlegene Produktivität aufweisen. Davon besitzen 4 Genotypen eine Produktivität über 2,000 Kg/ha. 
  • -> siehe Gutachten „Nordosten“

Pau D’Arco – Südosten:

  • Bei den Testpflanzungen wurde auf die optimale Vorbereitung der Böden – im Unterschied zu Paragominas – verzichtet. Dennoch wiesen 11 Genotypen die national durchschnittliche Produktivität auf. Wir schließen daraus, dass unter Einsatz der von EMBRAPA empfohlenen Technologie bei der Vorbereitung der Böden mindesten mit einer Produktivität von 2,200 Kg/ha zu rechnen ist. 
  • -> siehe Gutachten „Südosten“

Dennoch sind neue Testpflanzungen nötig, um das Potential der Region genauer zu definieren. Es muss die produktivste Anbauperiode festgelegt, sowie Untersuchungen bezüglich der Resistenz gegen Plagen und Krankheiten unter minimalem Einsatz von Pestiziden und Düngern getätigt werden.

Die Studien dehnen sich noch voraussichtlich bis 2010 aus.

Direkter Anbau: Landwirtschaftliche Betriebe, die, unter Technologieeinsatz, mehr als 100 ha Nutzfläche bewirtschaften und mehr als eine Ernte pro Jahr einbringen.

Direkter Anbau AF: Agro-Familien, die Technologie einsetzen und mehr als eine Ernte pro Jahr einfahren können.

Investition 1: Vorbereitung der Anbauflächen, ohne Reinigung.

Investition 2: Vorbereitung der Anbauflächen mit Reinigung.

Im direkten Anbau haben wir im Nordosten stets zwei Ernten pro Jahr. Derzeit überprüft EMBRAPA, ob eine zweite Ernte auch im Südosten realisierbar ist.

Die Vorbereitung der Anbauflächen – mit oder ohne Reinigung – wird generell nicht vom Trader beglichen, sondern von der Banco do Brasil oder der Banco da Amazônia in Form subventionierter Kreditlinien.

Die Werte der Inputfaktoren werden regelmäßig durch die EMBRAPA-Studien aktualisiert und gehen unmittelbar in die Kalkulation der Projektstudie ein.

Basierend auf den Ernteerträgen von 2008/2009 werden wir den Näherungswert für die vom Trader zu leistende Vorschusszahlung an die Landwirte, sowie den Preis der in der Region gepflanzten Agrarerzeugnisse (Sonnenblumen Mais und Soja), ermitteln.

 

SONNENBLUME:

 

 

 

Produktivität:

2,200

kg/ha

 

Anbaufläche:

50,000

ha

 

Max. Produktion

110,000

t

Wechselkurs: 12.02.2009

0.3419

Anzahl 60kg Säcke

1,833,000

#

Wert eines 60kg Sackes

45.00

R$

€ 15.38

Wert Sonnenblumenernte

82,500,000.00

R$

€ 28,207,056.89

SOJA:

 

 

 

Produktivität:

3,300

kg/ha

 

Anbaufläche:

50,000

ha

 

Max. Produktion

150,000

t

Wechselkurs: 12.02.2009

0.3419

Anzahl 60kg Säcke

2,500,000

#

Wert eines 60kg Sackes

45.00

R$

€ 15.38

Wert Sojaernte

112,500,000.00

R$

€ 38,464,168.49

 

 

 

 

MAIS

 

 

 

Produktivität:

6,000

kg/ha

 

Anbaufläche:

50,000

ha

 

Max. Produktion

300,000

t

Wechselkurs: 12.02.2009

0.3419

Anzahl 60kg Säcke

5,000,000

#

Wert eines 60kg Sackes

20.00

R$

€ 6.83

Wert Maisernte

100,000,000.00

R$

€ 34,190,371.99

 

 

Finanzielle Schätzungen des Projekts

Beträge, welche von unserem Geschäftspartner pro Ernte aufzubringen sind

Es ist wichtig nochmals hervorzuheben, dass der Geldwert welcher vom Trader durch den Verkauf der Kleie/ des Schrotes erwirtschaftet wird, die Vorschusszahlungen an die Landwirte, die Honorare an unsere Firma, sowie einen Teil der Logistikkosten zur Verschiffung des Öles abdecken wird.

Verdeutlichung der zugrunde gelegten Kalkulation:

01 Unterstellte Prämissen

  • die Konstruktion des Lagerkomplexes dauert 15 Monate
  • ein Monat für finale Feinabstimmungen.
  • Verträge mit den Landwirten in die Wege leiten, Agro-Familien trainieren, 100%ige Freigabe der Mittel aus den Vorschusszahlungen an die Bauern, sowie das Hochfahren des Lager- und Verarbeitungskomplexes auf Vollauslastung braucht Zeit. Wir kalkulieren mit folgendem Zeithorizont für die Nutzungsintensität der Anbauflächen:
    • Erstes Jahr:  70 %
    • Zweites Jahr: 85 %
    • Drittes Jahr: 100 %
  • Kaufpreis 60 kg Sack - (January 2009)
    • Soja          R$ 45.00  € 15.39
    • Sonnenblume   R$ 45.00  € 15.39
    • Mais          R$ 20.00  €  6.84
  • Verkaufspreis Pressschrot - (January 2009)
    • Soja         R$ 700.00/t  € 239.33
    • Sonnenblume  R$ 550.00/t  € 188.05
  • Transportkosten:
    • Transport der Ölpflanzen vom Feld zur Fabrik obliegt den Landwirten
    • Kleie wird fob verkauft (free on board)
    • Öl: Transport von der Fabrik bis zum Seehafen geht auf Rechung des Traders – der Betrag wird aufgrund kontinuierlicher Verhandlungen definiert.

02 Beurkundete Anbauflächen

Alle vertraglich gebundenen Anbauflächen sind tituliert und ihre Grundstücksgrenzen gesetzlich durch das Instituto de Terras do Pará und der Secretaria Estadual de Meio Ambiente festgeschrieben.

03 Unterstützung durch den Trader

Wie bereits mehrfach ausgeführt, ist zur Implementierung des Projektes die Unterstützung des Traders, in Form einer Investitionsspritze von R$ 25 Millionen (8,547,592.99 € : WK vom 12.02.09: 2,9248 BRL/EUR),nötig.

Verschiedene Szenarien sind denkbar:

  • die Projektfinanzierungsbeteiligung durch den Trader wird von unseren Rechnungen für die diversen Dienstleistungen diskontiert.
  • Der Trader wandelt einen Teil der Finanzierungshilfe in Kapital um.
  • Der Vertrag zwischen Trader, Landwirten und pladd muss eine Mindestvertragslaufzeit aufweisen, welche mindestens dem Finanzierungsabkommen durch die SUDAM entspricht.

 

 

Zusatzinformationen

 

01 Elektrische Energie

Der Energielieferant CELPA hat uns informiert, dass der geschätzte Energieverbrauch des Komplexes von 4,000 kVA problemlos lieferbar und gegebenenfalls erweiterbar ist.

02 Qualitätszertifikat

  • Der Vertrag zwischen Landwirt und dem Trader gibt explizit die Qualität und Feuchtigkeit der Kerne Bohnen und Körner, sowie den Abnahmepreis jener vor.
  • Der Trader definiert, basierend auf internationalen Standards, die Qualitätsspezifikationen die er benötigt vor.
  • Die Staatliche Universität Pará ist zur Attestierung und Analyse der Qualität des Produktes zertifiziert.
  • Eletrobras wird R$ 5 Millionen in den Aufbau eines Labores investieren.

03 Logistik

Ölpflanzen/ „Körner“:

  • Transportkosten vom Feld in die Fabrik trägt der Landwirt.
  • Belieferungstage werden von uns koordiniert, um Staus und Wartezeiten zu vermeiden.

Presskuchen /Schrote:

  • Verkauf im Binnenmarkt: FOB und je nach Kundenwunsch, entweder Abpackung in Säcken oder lose in big bags.
  • Export: Transport zum Seehafen von Itaqui. Lagerung und Verschiffung an den vom Trader vorgegebenen Zielhafen.

Öle:

  • Transport zum Seehafen von Itaqui. Lagerung in Spezialtanks und Verschiffung an den vom Trader vorgegebenen Zielhafen.

Mais

  • Der Mais kann, je nach Kundenwunsch in ganzen Körnern, oder zerkleinert verschifft werden.Der

Hafen hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil aufgrund seiner Lage, im Vergleich zu anderen großen Exportregionen in Südamerika. Derzeit wird der Hafen bereits für Exporte in alle Weltregionen genutzt, u.a. von der Vale Gruppe.

 

 

Zusammenfassung des Projekts

 

Projektkosten:

95,000,000.00

R$

32,480,853.39

  • Direktinvestitionen:

90,000,000.00

R$

30,771,334.79

  • Betriebskapital + Projektausarbeitung

5,000,000.00

R$

1,709,518.60

Financing:

 

 

 

 

  • SUDAM + Eigenkapital:

70,000,000.00

R$

23,933,260.39

  • Finanzierungsbeteiligung trader

25,000,000.00

R$

8,547,592.99

Wechselkurs: 12.02.2009: 2.9248

 

Modalitäten der Finanzierungsbeteiligung des Trader:

  • Nachlass in den Dienstleistungsrechnungen an den Trader.
  • Teilzahlung in Kapital und Rest als Vorschuss.

 

Unsere Dienstleistungen:

Wir tragen die Verantwortung für:

  • Verhandlungen mit Landwirten, innerhalb der vom Trader vorgegebenen Parameter.
  • juristische und betriebswirtschaftliche Beratung der Landwirte; Begleitung der Gutachter bei der Schätzung der realen Garantien der Landwirte.
  • Unterstützung der Agro-Familien in Finanzierungsangelegenheiten, zusammen mit den offiziellen Institutionen.
  • Abkommen mit EMBRPA und EMATER-PA: Ausbildung und Vermittlung technologischen Know-hows im Soja-, Mais- und Sonnenblumenanbau, damit die angeschlossenen Landwirte ihre Produktivität erhöhen können.
  • Verteilung der vorfinanzierten Inputfaktoren an die angeschlossenen Bauern.
  • Annahme, Analyse und Vermahlung der Kerne, Körner und Bohnen.
  • Lagerung und Logistik der Agrarerzeugnisse bis zum Verladehafen Itaqui.
  • Bereitstellung von Schiffen und Abwicklung der Verschiffung zum Zielhafen.
  • Lagerung des Schrotes, sowie dessen Verkauf auf Rechnung des Traders im Binnenmarkt.

 

Unsere Entlohnung für die oben genannten Dienstleistungen wird betragsmäßig im Vertrag erfasst werden. Ein Teil davon wird zur Zahlung der Schulden aus der Finanzierungsbeteiligung mit dem Trader verrechnet werden.

 

 

Projektablauf

Unser Geschäftspartner/ Trader unterzeichnet zusammen mit der pladd Unternehmensberatung einen Vertrag zur Unterstützung des agro-industriellen Projektes im Bundesland Pará.

Die Landwirte präsentieren ihre realen Garantien, um in den Genuss der Vorschusszahlungen ihrer Ernteerträge durch den Trader zu kommen.

Die pladd Unternehmensberatung prüft die Garantien und stellt dem Trader einen Bericht darüber aus.

Der Trader definiert, aufbauend auf den präsentierten realen Garantien, die diversen Vorschusszahlungen an die entsprechenden Landwirte.

Die pladd Unternehmensberatung stellt den Investitions- und Finanzplan, basierend auf den Vorauszahlungen, zur Anschaffung der Inputfaktoren für die Landwirte auf.

Der Plan wir von Trader und Landwirten einvernehmlich genehmigt.

Die pladd Unternehmensberatung sorgt für die Anschaffung der Inputfaktoren und organisiert die Zuteilung an die landwirtschaftlichen Betriebe.

Die pladd Unternehmensberatung begleitet und überwacht den Einsatz der Inputfaktoren, sowie die Entwicklung der Ernte.

Die pladd Unternehmensberatung ist verantwortlich für die Weiterleitung der monetären Vorauszahlungen an die Landwirte.

Die pladd Unternehmensberatung organisiert die Logistik bezüglich der Ernteannahme in unserem agroindustriellen Produktions- und Lagerkomplex in Marabá, sowie die Zahlungsströme der Bezahlung der Ernten.

Vermahlung der „Körner“ und Produktion von Presskuchen.

Veredelung der Öle und Schrote nach Spezifikationen, welche vom Trader gewünscht werden,

Transport zum Seehafen von Itaqui. Wir übernehmen die komplette Organisation der Verschiffung an den vom Trader vorgegebenen Zielhafen.

Je nach Wunsch des Traders werden die Presskuchen exportiert oder lokal verkauft.

Sollte sich der Trader für einen lokalen Verkauf entscheiden, kann der Schrot auch in Form eines „Tausches“ als Zahlungsmittel für die Ernteerzeugnisse – Soja, Sonnenblume und Mais – verrechnet werden.

Sollten Sie noch Fragen, Unklarheiten jeder Art in Bezug auf das Projekt haben, würde ich mich freuen, wenn Sie sich an mich wenden.

Periodisch werden dem Trader Lageberichte bezüglich des landwirtschaftlichen Prozesses unterbreitet.

 

 

 

Sollten Sie Fragen zu unserem Projekt haben, können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i. A. Marc Berger

 

Jorge Almeida Moreira

 --- Direktor ---

 

 

 

 

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